Mehr zu der Geschichte von CIF

Council of International Program (CIP)

Henry B. Ollendorff begann bereits 1956, als er 25 deutsche ehrenamtliche Jugendleiter und professionelle Sozialarbeiter nach Cleveland holte (Cleveland International Program). Sie arbeiteten in ihren Tätigkeitsbereichen mit Amerikanern zusammen und lebten in Gastfamilien. Das Programm wurde bald auf weitere, auch osteuropäische Länder ausgedehnt und in Council of International Programs umbenannt. Das Programm besteht bis heute unter dem Namen CIPUSA.

Ffolgende Bestandteile bis heute wesentlich: 

  • das Leben in Gastfamilien, 
  • der Austausch in einer internationalen Gruppe,
  • die Mitarbeit vor Ort im eigenen Berufsfeld, 
  • das Kennenlernen anderer Gesellschaften und deren Sozialsysteme.

Diese besondere Form des Austauschs soll dazu beitragen, interkulturelle Erfahrungen zu machen und eigene Vorstellungen zu erweitern nach dem Motto „It’s not right, it’s not wrong, it’s different“ (Ollendorff). 

 

Council of International Fellowship (CIF)

Schon bald nach Beginn des Programms in den USA hatten die Jugendleiter und Sozialarbeiter, die in ihre Heimatländer zurückkehrten, den Wunsch, sich in einer Organisation der Ehemaligen zusammenzuschließen. Sie wollten die für sie so grundlegenden professionellen und persönlichen Erfahrungen mit anderen teilen, bestehende Kontakte pflegen, vertiefen und neue knüpfen. Außerdem sollte weiteren Kollegen ermöglicht werden, ähnliche Erfahrungen in internationalen Austauschprogrammen zu machen. 

1960 wurde deshalb Cleveland International Fellowship, später Council of International Fellowship gegründet und 1964 in Deutschland als gemeinnütziger Verein eingetragen. In den 70er Jahren gründeten sich in vielen Ländern weitere Gruppen (Branches), die die Ideen von CIF auf nationaler Ebene verfolgen. CIF International veranstaltet alle zwei Jahre in wechselnden Ländern eine internationale Fachkonferenz zu Themen aus der Sozialen Arbeit.  Außerdem bieten viele Branches eigene International Professional Exchange Programs - die sogenannten IPEPs- an.

 

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